Hebamme.Aus vollem Herzen.
Ich bin Mama von zwei Kindern und lebe mit meiner Familie im Süden von Gelsenkirchen.
Ich bewege mich gerne mit meiner Goldihündin Lori in der Natur, interessiere mich für einen gesunden Lebensstil und gehe mit einer positiven Einstellung durchs Leben.
Und ich liebe meinen Beruf. Für mich ist es der schönste, den ich mir vorstellen kann.

Wie alles begann
Während meiner ersten Schwangerschaft entstand der Wunsch, Hebamme zu werden. Die Erfahrung, selbst Mutter zu werden, hat mich so berührt, dass ich ein Jahr nach der Geburt unserer Tochter freiberufliche Hebammen bei ihrer Arbeit und bei Hausgeburten begleitete.
Auch die Geburtshilfe im Krankenhaus wollte ich kennenlernen. Im Augusta Krankenhaus in Bochum durfte ich den Hebammen über die Schulter schauen. Danach stand mein Entschluss fest.
Ich verabschiedete mich von meiner Arbeit im Institut für Pränataldiagnostik und Genetik in Düsseldorf und, ein bisschen wehmütig, von meinem Mikroskop. Ich bewarb mich für die Hebammenausbildung in Bochum. Und hatte Glück!
Mein Weg als Hebamme
Mein Examen machte ich 2005. Anschließend arbeitete ich mit einem Gynäkologen zusammen und betreute Schwangere in meiner eigenen Praxis. Ich besuchte Familien im Wochenbett und gab Kurse zur Geburtsvorbereitung und Babymassage.
Als Beleghebamme im Augusta Krankenhaus in Bochum begleitete ich Frauen auch zur Geburt. Familien von der Schwangerschaft über die Geburt bis ins Wochenbett und darüber hinaus zu betreuen, war für mich etwas ganz Besonderes.
Ein Blick in meine Ausbildung
Meine Ausbildung führte mich in den Kreißsaal des St. Elisabeth Krankenhauses in Bochum und des Marienhospitals in Witten. Dazu kamen Einsätze auf der Wochenbettstation, in der Gynäkologie, auf internistischen Stationen, im OP und in der Kinderklinik. Weitere Einblicke gewann ich bei einer Spezialistin für vorgeburtlichen Ultraschall und während eines Externats bei einer freiberuflichen Hebamme.
Nach der Geburt unseres Sohnes veränderte sich mein Arbeitsalltag. Die Rufbereitschaft ließ sich auf Dauer nur schwer mit unserem Familienleben vereinbaren. Zusammen mit den stark gestiegenen Versicherungskosten führte das dazu, dass ich die Geburtsbegleitung schließlich aufgab. Das war ein Abschied von einem Bereich, der mir sehr am Herzen lag.
So begleite ich euch heute
Heute betreue ich Familien von der Schwangerschaft mit der Vorbereitung auf die Geburt über das Wochenbett und die Babyzeit bis ins Beikostalter. Dafür besuche ich euch ausschließlich zu Hause.
Regelmäßige Fortbildungen gehören für mich selbstverständlich dazu. So verbinde ich das Wissen von heute mit der Erfahrung aus vielen Jahren Hebammenarbeit.
Was mir wichtig ist
Jede Familie bringt ihre eigene Geschichte, ihre Wünsche und ihre Fragen mit. Ich möchte euch individuell begleiten und euch darin stärken, euren eigenen Weg zu finden.
Mit Empathie und Fachwissen stehe ich euch zur Seite. Dabei geht es mir auch darum, eure eigenen Fähigkeiten zu stärken und euer Vertrauen in euch selbst wachsen zu lassen.
Ich freue mich über den Erfahrungsschatz, der mit jeder Familie wächst, und bin dankbar, dass ich schon so viele Frauen, Babys und Familien begleiten durfte.